Teilnehmende für Studie gesucht

Entstehung von Aerosolen beim Spielen von Blasinstrumenten
Querflöte 1
© Dirk Hasskarl

In Berlin sollen in einer besonders umfassenden und breit angelegten Studie die verschiedenen Blasinstrumentengruppen gesondert auf Aerosolentstehung und -ausbreitung im Vergleich zum Singen, Sprechen und normalen Atmen untersucht werden. Das Vorhaben wird von der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) gefördert und von PD Dr. Anke Steinmetz und Dr. Carl Firle geleitet. Die DOV kooperiert eng mit der DGfMM.

Alle Teilnehmenden leisten einen Beitrag zur weiteren wissenschaftlichen Aufklärung und Erarbeitung praxistauglicher Modelle für den Aufführungs- und Konzertbetrieb.

Erstmals sollen auch kumulative Effekte der Aerosolentstehung erfasst und erste Versuche zur Minimierung evaluiert werden, zum Beispiel durch Ploppschutz, Plexiglas oder Bespannung. Jede Probandin und jeder Proband wird das Instrument 20 bis 30 Minuten vor mehreren Aerosolspektrometern spielen. In der Kontrollsitzung sprechen die Teilnehmenden einen vorgegebenen Text und atmen ruhig.

 

Ausführlichere Informationen und ein Teilnahmeformular gibts hier.

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